Hören

Jede Orgel ist ein Unikat, das speziell für den Ort, an dem sie steht, gefertigt wurde und genau auf die Gegebenheiten dort abgestimmt ist. Orgelmusik ist ein Raumerlebnis. So richtig lässt sich die Auenorgel also nur in der Auenkirche genießen. 

Aber natürlich geht das nicht immer. Deshalb eröffnen wir hier die Gelegenheit, die Auenorgel ein Stück weit auch zu Hause oder unterwegs oder auch gleich hier hören zu können.

Wie schön leuchtet der Morgenstern

Winfried Kleindopf spielt an der großen Orgel der Auenkirche Bearbeitungen des Chorals von Philipp Nicolai durch verschiedene Komponisten. Die Aufnahmen entstanden im Januar 2021.

Georg Philipp Telemann (1681–1767): "Wie schön leuchtet der Morgenstern"

Max Reger (1873-1916): Choralvorspiel "Wie schön leuchtet der Morgenstern" op. 67 Nr. 51 

Sigfrid Karg-Elert (1877–1933): Choralimprovisation "Wie schön leuchtet der Morgenstern" op. 65

Die letzte CD


Ende 2019 hat Winfried Kleindopf Werke von J.S. Bach, N. Bruhns, C. Debussy, G. Dupont, M. Dupré, S. Karg-Elert, F. Liszt, M. Reger und P. Whitlock eingespielt (Titel im Detail). Die Auswahl spannt einen programmatischen Bogen vom 17. bis ins frühe 20. Jahrhundert und bietet damit einen Querschnitt der klanglichen Möglichkeiten der Auenorgel. Es ist die letzte große Aufnahme unserer Königin vor der Restaurierung.


Die CD ist zum Preis von 15 Euro am Büchertisch in der Kirche sowie im Gemeindebüro erhältlich. Der Verkaufserlös kommt der Orgelrestaurierung zugute.

Register pur


Der klanglichen Variationsbreite der Auenorgel mit ihren großen und kleinen Unterschieden zwischen den einzelnen Registern kann man hier nachzuspüren. Hören Sie doch mal rein, wie die Flöten-, die Streicher-, die Zungenstimmen und weitere Registerfamilien "pur" klingen.